Interview Lars Glörfeld

Wie kam es zu der Entscheidung, in Südwestfalen zu studieren?

Die Fachhochschule Südwestfalen hat einen besonders guten Ruf. Im Ranking im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen war sie in den Top drei in dem Jahr, als ich da angefangen habe. Da war es für mich eine klare Sache, dort zu studieren, auch durch die Nähe zum Wohnort. Weil es sich nicht gelohnt hätte, an einer anderen Hochschule, die ähnlich gut angesetzt ist, zu studieren. Da hätte ich dann eine Wohnung finanzieren müsste und das wäre insgesamt teurer geworden.

Was zeichnet Ihrer Meinung nach das Studium an der FH Südwestfalen aus?

Dadurch, dass die FH Südwestfalen recht klein ist, hat man einen direkten Draht zu den Professoren und den Lehrbeauftragten und es ist alles ein bisschen persönlicher als an der TU Aachen oder TU Dortmund, wo man mit tausend Leuten sitzt. Du hast immer den direkten Draht zu deinen Dozenten, also die kennen dich. Nach den ersten zwei/drei Vorlesungen weiß der Professor, wenn du Pech hast, schon deinen Namen (lacht). Es ist halt sehr persönlich da.

Was schätzen Sie am Leben in Südwestfalen?

Man hat es nicht weit in die Natur, man hat es nicht weit bis ins Ruhrgebiet, man hat alles, was man braucht: Party, Erholung, Sport. Für alles ist was gegeben. Wenn man Unistress hat, hat man die Ruhe zu Hause, aber wenn man ein bisschen Action braucht, kann man auch schnell ins Ruhrgebiet fahren.

 

Lars Glörfeld, 22 Jahre alt, ist in Lüdenscheid geboren und wohnt heute in Altena. An der Fachhochschule Südwestfalen studiert er am Standort Hagen den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen. Seine Hobbys sind Schwimmen und Triathlon.

Neugierig geworden? Hier erfahren Sie mehr über das Studieren an der FH Südwestfalen.