Interview mit Paul Sieler

Können Sie uns Ihren beruflichen Werdegang kurz schildern?
Mein beruflicher Werdegang begann 1983 mit einer Ausbildung zum Bankkaufmann in der Sparkasse Olpe-Drolshagen-Wenden. Die Weiterbildung zum Sparkassenbetriebswirt sowie das Ablegen der IHK-Ausbilderprüfung schlossen sich an. Parallel mit dem Durchlaufen verschiedener interner Abteilungen sowie in der Kundenberatung unseres Hauses ergaben sich berufliche Perspektiven. Die Jahre in der Kundenberatung und -betreuung waren für mich eine solide Basis für meine jetzigen Aufgaben als Niederlassungsdirektor in Wenden. Einige interessante und grundlegende Erfahrungen für das Kundengeschäft mit Privatpersonen und Unternehmen durfte ich übrigens in den Jahren 1991 bis 1992 machen, als ich „Aufbauhilfe Ost“ bei einer Sparkasse in Mecklenburg-Vorpommern leistete.

Was schätzen Sie am Leben und Arbeiten in Südwestfalen?
Das Leben in einer intakten Natur ist für mich ganz wichtig. Davon gibt es hier reichlich. Die Menschen sind gerade im ländlichen Raum stark verwurzelt. Man kennt sich hier noch. Die Kombination mit einer sehr starken Wirtschaftskraft der Region macht natürlich den besonderen Reiz aus. Wo gibt es das sonst schon…

Worin sehen Sie die Erfüllung in Ihrem Beruf bzw. den Reiz an Ihrem Arbeitsplatz in einer ländlich geprägten Sparkasse?
Im Laufe der Jahre baut man sich ein hohes Kundenvertrauen auf, das ein wesentlicher Faktor für eine hohe Kundenzufriedenheit ist. Viele Kunden oder deren Familien kenne ich schon von Kindesbeinen an und konnte ihre unterschiedlichen Lebensphasen hautnah miterleben und mit begleiten. Es ist zum Beispiel ein schönes Gefühl, wenn „der Junge von nebenan“, den man schon mit seiner Spardose am Weltspartag erlebt hat, nun erwachsen vor einem sitzt und heute seine Wohnungsbaufinanzierung oder seine Vorsorge- und Vermögensplanung mit der Sparkasse machen möchte.

Was würden Sie jungen Menschen oder Familien gern empfehlen, um Sie für einen Umzug nach Südwestfalen zu motivieren?
Ein Umzug in unsere Region lohnt sich auf jeden Fall. Allein der hohe Freizeitwert durch eine intakte und vielfältige Natur sowie ein ausgeprägtes Vereinsleben sprechen da für sich. Eigentlich kann hier jeder neben seiner Arbeit die nötige Entspannung finden oder seinen Hobbies in sport-, musik-, gesangs- oder kulturtreibenden Vereinen nachgehen. Brauchtumspflege und soziales Engagement werden bei uns ebenso groß geschrieben. Außerdem haben wir gerade im Kreis Olpe durch die hervorragende Autobahnanbindung einen schnellen Zugang zu den Ballungszentren großer Metropolen wie Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Dortmund usw. So oder so: Anschluss finden ist nicht schwierig.

Paul Sieler wurde 1966 in Olpe geboren und wohnt heute in Wenden, wo er die dortige Sparkassen-Niederlassung leitet. In seiner Freizeit engagiert er sich ehrenamtlich in verschiedenen örtlichen Vereinen oder genießt die Natur.

Die Sparkasse Olpe-Drolshagen-Wenden  ist ein interessanter Arbeitgeber. Hier erfahren Sie mehr!