Flanieren zwischen altem Fachwerk und modernen Glasfassaden, ein Kaffee mit Snack im Bistro um die Ecke und das nette Gespräch mit dem Bekannten in der Fußgängerzone: Einkaufen in den Klein- und Mittelstädten Südwestfalens ist noch persönlich und individuell.  

„Der heimische Einzelhandel empfängt seine Kunden mit offenen Armen“, sagt Klemens Münstermann, Möbelhändler aus Werl und Handelsausschuss-Vorsitzender der IHK Arnsberg.  Die Region habe alles zu bieten, was das Kundenherz begehrt.  Gesunde Luft, kurze Wege in liebenswerte Städte mit Flair und Charakter und vor allem viele Fachgeschäfte, bei denen sich der Chef noch persönlich Zeit für die Kunden nimmt.

Den Beleg für diese Aussage liefert eine Untersuchung der IHKs Arnsberg und Hagen: Nur zwischen 50 und 20 % der Läden in den Innenstädten der Region gehören zu einer Kette. „Das bewegt sich deutlich unter den Vergleichswerten der Großstädte, die in Bochum, Dortmund oder Frankfurt bei Filialisierungsquoten von 80 – 90 % liegen – Tendenz weiter steigend“, sagt Thomas Frye, Handelsexperte bei der IHK Arnsberg. Dort gleiche ein Ei dem anderen, während Südwestfalens Städte ganz überwiegend noch von örtlichem Fachhandel dominiert würden. 

Zugegeben: Das Gesamtangebot kann mit der Masse einer Großstadt nicht mithalten. Doch während in Großstädten meist gesichtslose Einkaufsstraßen und Konsumtempel dem Kunden mehr oder weniger austauschbares Einerlei anbieten, lebt der Handel in Siegen und Soest, in Lippstadt und Lüdenscheid von der Tradition seiner Städte. Lebendige Citys mit einer vielfältigen und individuellen Handelslandschaft erwarten den Kunden. Eine abwechslungsreiche Gastronomie lädt zum Verweilen in historischem Ambiente ein.

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Quelle: IHK Arnsberg