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Orte Südwestfalens

Märkischer Kreis

Der Märkische Kreis besteht seit 1975 und liegt im Nordwesten des Sauerlandes. Der Verwaltungssitz des Kreises ist die Stadt Lüdenscheid. Durch den Märkischen Kreis fließen insgesamt sechs Flüsse: die Lenne, die Volme, die Hönne, die Lister, die Oester und die Ruhr. Insgesamt 12 Kommunen gehören zum Märkischen Kreis, die wir dir hier vorstellen.

Die 12 Kommunen im

Märkischen Kreis

In der Stadt im Märkischen Kreis leben rund 18.000 Menschen. Sie liegt in den Tälern der Lenne und der Verse – die Lenne bildet im Stadtgebiet einen doppelten Mäanderbogen, sodass sie wie ein großes „W“ aussieht.

Das Stadtzentrum liegt am Ufer der Lenne – die übrigens in der Stadt 17,3 Kilometer lang ist und über die 31 Brücken führen.

Zahlreiche Wälder, Berge und natürlich die Flusslandschaft laden dich nur so zum Spazierengehen, Radfahren, Wandern und Klettern ein. Die Lenneroute ist ein 142 Kilometer langer Radweg, der auch durch Werdohl führt. Ein besonderes Wanderhighlight ist der Sauerland-Höhenflug – von den bewaldeten Höhen hat man einen tollen Ausblick auf das Lennetal!

Ausflüge in den Naturpark Ebbegebirge oder Homert, zu den Talsperren Verse oder Fürwigge lohnen sich auf jeden Fall! Von der Sauerländer Dorfgaststätte bis zum anspruchsvollen Restaurationsbetrieb: In Werdohl findet man deutsche und auch internationale Gastronomie. Für kulturell Interessierte finden regelmäßig Aufführungen namhafter Tourneetheater und bekannter Künstler*innen statt.

  • Werdohler Stadtfest im Juni⠀
  • Wedohler Kultursommer von Juni – September
  • Internationales Schwimmfest des SV08 Werdohl
  • Bauernmarkt
  • „Werdohl international“

Werdohl ist nicht nur schön, sondern auch stark: Hier sitzen Weltmarktführer wie z.B. die Kracht GmbH (Weltmarktführer für Durchflussmesstechnik) und VDM Metals, der Weltmarktführer für Nickellegierungen und hochlegierte Sonderedelstähle.

Kontakt:

Stadt Werdohl
Goethestraße 51
58791 Werdohl

Tel.: 02392 9170
Fax: 02392 917238
E-Mail: post@Werdohl.de

Die kleinste Gemeinde im Märkischen Kreis bietet mit ihrer Schönheit und Stille der Natur sowie den prachtvollen Wäldern in Verbindung mit den vielen Sehenswürdigkeiten Erholung und Erlebnis gleichzeitig.

Zahlreiche gekennzeichnete Wege laden zu eindrucksvollen Spaziergängen und erlebnisreichen Wanderungen mit großartigen Weitblicken ein.

Wiblingwerde liegt in 480 Metern Höhe auf dem Höhenrücken des Sauerlandes, Nachrodt liegt in 140 Metern Höhe im Lennetal. 1907 bildete sich aus den beiden Landgemeinden Kelleramt und Wiblinwerde die amtsfreie Gemeinde Nachrodt-Willingwerde.

Nachbargemeinden sind Iserlohn, Altena, Schalksmühle und Hagen. Der staatlich anerkannte Erholungsort Wiblingwerde ist durch die Ernennung zum Golddorf 1985 im Landeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ bekannt. ⁠⠀

Bedeutsame Kulturdenkmäler sind die Brenscheider Mühlen (Korn- und Ölmühle), die Kornspeicher auf dem Schulhof in Wiblingwerde und dem Gut Grenningloh, die romanische Dorfkirche von Wiblingwerde und der Johannisborn, eine Kultstätte, dessen Spuren bis in die germanische Zeit reichen.

  • Mühlenbacktag und kleiner Landmarkt zu Sommerbeginn
  • Backvorführungen von Mai bis Oktober (jeden 1. Samstag)
  • Erntedankfest am 1. Sonntag im Oktober
  • Ansingen zum 1. Advent

Insbesondere im Lennetal um Nachrodt existiert ein meist mittelständisches produzierendes Gewerbe insbesondere im Bereich der Metallverarbeitung – in einigen Ortschaften spielt die Landwirtschaft auch noch eine gewisse Rolle.

Kontakt:

Gemeinde Nachrodt-Wiblingwerde
Hagener Str. 76
58769 Nachrodt-Wiblingwerde

Tel.: 0 23 52/93 83 – 0
Fax: 0 23 52/93 83 – 50
E-mail: post@nachrodt-wiblingwerde.de

Die waldreichste Stadt im Märkischen Kreis liegt zwischen dem Ebbegebirge und der Lenne und wird auch Vier-Täler-Stadt genannt: Das Stadtgebiet verteilt sich nämlich auf die vier Täler, die nach den Flüssen Grüne, Oester, Else und Lenne benannt sind.

In der mittleren Stadt, die man westfälisch auch „Plettmert“ nennt, leben rund 25.000 Menschen, die sich in den Wäldern und nahegelegenen Naturparks Ebbegebirge und Homert wohlfühlen.

Hier findet man die Sauerländer Kleinbahn – eine Museumseisenbahn zwischen Plettenberg, Köbbinghauser Hammer und Herscheid-Hüinghausen. Am Kirchplatz steht das Heimathaus Plettenberg, ein Museumsgebäude mit Schwerpunkt der Stadtgründung und der Plettenberger Industriegeschichte. Besonders sehenswert sind auch zum Beispiel die Christuskirche, eine der ältesten und schönsten Hallenkirchen des Sauerlandes und auch die Dorfkirche im Stadtteil Ohle.

Eine Besichtigung der Burgruine Schwarzenberg mit einem Besuch des Aussichtspunktes „Engelbertstuhl“ lohnt sich: Von dort wird man mit einem tollen Blick ins Lennetal belohnt. Das Bommecketal, ein Naturschutzgebiet in Böddinghausen, der Hexentanzplatz und die Oestertalsperre sind weitere tolle Ausflugsziele.

  • PleWo-Stadtfest
  • Vier-Täler-Sommer mit u.a. der Plettenberger Sommersause⁠⠀
  • P-Weg-Marathonwochenende
  • Freizeitbad AquaMagis

Die Plettenberger Wirtschaft hat ihre Ursprünge in der Eisenverarbeitung. Der Charakter der Stadt wird geprägt durch Berge, Wald und Wasser auf der einen Seite und eine vielfältige Industrie auf der anderen Seite, die sich harmonisch in die Landschaft einfügt. Heute hat hier einer der über 150 Weltmarktführer einen Produktionsstandort: Die Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG, die Weltmarktführer für Befestigungssysteme für Rohr- und Schlauchschellen in der Hydraulik ist.

Kontakt:

Stadt Plettenberg
Der Bürgermeister
Grünestraße 12
58840 Plettenberg

Tel.: 0 23 91 / 9 23 – 0
Fax: 0 23 91 / 9 23 – 128
E-Mail: post@plettenberg.de

 

Im Westen des Sauerlandes und im Süden des Märkischen Kreises liegt die Stadt Meinerzhagen mit ihren circa 20.000 Einwohnern.

Die lebendige Stadt ist geprägt von schöner Natur: Wälder, Talsperren und die Landschaft des Ebbegebirges machen Meinerzhagen aus. Hier geht’s ganz schnell raus aus dem stressigen Alltag rein in die erholsame Natur – ausgedehnte Spaziergänge, Radtouren oder einfach nur die Aussicht auf die Berge und Wälder des Märkischen Sauerlandes genießen…

Über 300 km gekennzeichnete Wanderwege, zum Beispiel der Sauerland-Höhenflug, laden zu aussichtsreichen Wanderungen auf 400 bis 800 Höhenmetern ein.

Um in die Geschichte Meinerzhagens einzutauchen lohnen sich ein Besuch der Kulturdenkmäler der Stadt: Die einzigartige Knochenmühle in Mühlhofe oder das Wasserschloss Badinghagen im Süden der Stadt sind beliebte Ausglufsziele. Auch lohnenswert sind ein Besuch der Volmequelle, der Listertal-, Gekeltal- und Fürwiggetalsperre. Darüber hinaus sind ein Wahrzeichen der Stadt die Meinhardus-Mattenschanzen.

  • „Zieht den Blauen Kittel an!“: eines der größten Schützenfeste im Märkischen Kreis
  • Metal4Meinerzhagen im September
  • Adventsmarkt im Dezember⁠

Meinerzhagen ist nicht nur schön, sondern auch stark, denn hier haben einige Weltmarktführer ihren Sitz. Otto Fuchs zum Beispiel gehört den Weltmarktführern in der Automobilindustrie. Busch & Müller ist Weltmarktführer für dynamobetriebene Fahrradscheinwerfer und -rücklichter, die Danieli Germany GmbH ist Weltmarktführer für Walzwerke und Scherenanlagen und die Albert Turk GmbH ist zum Beispiel Weltmarktführer für Gießereiwerkzeuge.

Kontakt:

Stadt Meinerzhagen
Bahnhofstr. 9 – 15
58540 Meinerzhagen

Telefon: (02354) 77-0
Fax: (02354) 77-220
E-Mail: post(at)meinerzhagen.de

 

Im nordwestlichen Sauerland findet man die Stadt des Lichts: Hier schaffen zahlreiche lichtinszenierte Gebäude, Wege und Plätze auch bei Dunkelheit eine einladende Atmosphäre, die Orientierung, Identifikation und Sicherheit gibt – die #cityoflight regt zum Erleben an.

Während der LichtRouten wird die Innenstadt von internationalen Lichtkünstlern und -designern in eine Bühne des Lichts verwandelt.

Die moderne Industriestadt liegt mitten in der Natur und historisch restaurierte ringförmige Altstadt zieht Besucher mit ihren romantischen Fassaden und gemütlichen Lokalen nur so an… Ein Highlight ist zum Beispiel das Wasserschloss Neuenhof im Süden der Stadt, das im Jahr 1326 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Außerdem ist der Besuch des Science-Centers Phänomenta Lüdenscheid ein Muss: Hier kannst du an 180 interaktiven Stationen selbst experimentieren und staunen!

  • Lichtrouten Lüdenscheid
  • Lüdenscheider Umweltmarkt
  • Stadtfest am zweiten Septemberwochenende⠀
  • Weihnachts- und Adventsmärkte auf dem Sternplatz und am Schloss Neuenhof

Hier lässt es sich nicht nur gut leben, sondern auch arbeiten: Wirtschaftliche Schwerpunkte sind in Lüdenscheid unter anderem die Elektrotechnik, die Eisen-, Blech- und Metallverarbeitung, der Maschinenbau und die Licht- und Leuchtenindustrie. Hier sitzt zum Beispiel Busch-Jaeger, der Weltmarktführer für SCHUKO-Steckdosen. Auch Erco Lighting hat seinen Sitz in Lüdenscheid und ist ein führender Spezialist für Architekturbeleuchtung mit LED-Technologie. Den europaweiten Marktführer für komplexe Lenksäulenmodule Kostal-Group und den Weltmarktführer für elektronische und elektrotechnische Bauteile für Lichttechnik Vossloh-Schwabe findest du auch in der Stadt des Lichts.

Studieren kann man hier auch, und zwar an der FH Südwestfalen. Lüdenscheid ist der gesellschaftliche und kulturelle Mittelpunkt des Märkischen Kreises.

Kontakt:

Stadt Lüdenscheid
Rathausplatz 2
58507 Lüdenscheid

Telefon: +49  2351 – 17 0 (Zentrale)
Telefax: +49  2351 – 17 17 00 (Zentrale)
E-Mail: post@luedenscheid.de

 

Die kleine Stadt liegt am Rand des Sauerlandes im Märkischen Kreis und ragt mit der Spitze des Ortsteils Rönsahl über den Oberbergischen Kreis in das Rheinland hinein. Kierspe liegt mit seiner abwechslungsreichen und vielfältigen Landschaft im NaturparkSR: Vom 479 m hohen Wienhagener Turm kannst du deinen Blick über Wiesen und Wälder bis zum Siebengebirge und zur Eifel schweifen lassen.

Auf keinen Fall entgehen lassen sollte man sich das Industriedenkmal „Schleiper Hammer“, ein Hammerwerk aus dem 19. Jahrhundert und das Bakelitmuseum: Bakelit als erster Kunststoff löste eine Revolution in der Produktion von technischen Artikeln aus. Im Museum wird eine vielfältige Sammlung von Gebrauchsgegenständen aus diesem Kunststoff gezeigt. Außerdem solltest du die Historische Brennerei Rönsahl und die sehenswerten Kirchen Margarethenkirche, Kath. Kirche St. Josef und die Servatiuskirche in Rönsahl auch nicht verpassen!

Das schöne Landschaftsbild der Kommune lädt um Wandern, Entspannen und Erholen ein. In der Nähe findest du außerdem schöne Talsperren, zu denen sich ein Ausflug auf jeden Fall lohnt: Die Jubach-, Lingese-, Brucher- und Genkeltalsperre.

  • Katzensprungfestival im Juli
  • Freakstock Festival im August
  • Stadtfest alle zwei Jahre
  • Schanhollenfest in den ungeraden Jahren

Ein wirtschaftlicher Schwerpunkt liegt hier in der Metallverarbeitung und der kunststoffverarbeitenden Industrie. Hier sitzt zum Beispiel die Lahme GmbH & Co. KG, der Weltmarktführer für Zubehör für die Flüssiggasindustrie aus Kunststoff und die WHW Walter Hillebrand GmbH & Co. KG, der EU-Marktführer für kathodischen Korrosionsschutz.

Attraktive Rundwanderwege, Ballonfahrten, ein Golfplatz und viele weitere Freizeitmöglichkeiten warten in Kierspe nur auf dich!⁠

Kontakt:

Stadt Kierspe
Springerweg 21
58566 Kierspe

Telefon: 02359/661-0
Telefax: 02359/661-199
E-Mail: post@kierspe.de

 

Im nördlichen Sauerland findet man Hemer, die Stadt am Felsenmeer im Märkischen Kreis. Mehr als die Hälfte des Stadtgebietes besteht aus Wald und hier gibt es einige sehenswerte Naturschönheiten, wie zum Beispiel die Heinrichshöhle: eine Schauhöhle mit wunderschönen Tropfsteingebilden.

Von dort aus verläuft ein schöner Waldpfad hinauf zum Felsenmeer: eines der ältesten Abbaugebiete von Eisenerz. Hier zeigen sich beeindruckende Felsformationen, tiefe Schluchten und hohe Felsen, die sich über Jahrhunderte durch Wind, Wasser und den Menschen gebildet haben. Übrigens: Einer Sage nach lebten dort einst Zwerge.⠀

Auch definitiv einen Besuch wert: die Burg Klusenstein, erbaut während des Hochmittelalters im Jahr 1353. Die Höhenburg befindet sich auf einer 60 Meter hohen Klippe am Rande des Hönnetals und bietet einen tollen Blick auf Hemer.

Im Sauerlandpark Hemer kommt wahrscheinlich jeder auf seine Kosten – Familien, Garten- und Naturliebhaber genauso wie jeder, der auf der Suche nach Sport & Spaß ist. Hier findet man unter anderem einen Waldspielplatz, einen Park der Sinne, Boulderfelsen, Beachvolleyball, eine Skateanalge, einen Slackline Parcours, den Jübergturm, den Himmelsspiegel und vieles mehr.⁠

  • Hemeraner Frühling im Mai⁠⠀
  • Hemeraner Herbsttage im September⁠⠀
  • Hemeraner Weihnacht im Dezember
  • Entenrennen auf dem Hemer-Bach
  • WISPA-Festival im Mai
  • Veranstaltungen im Sauerlandpark Hemer

Hemer ist eine Industriestadt: Hemeraner Produkte können sich international behaupten. Drahtverarbeitungsmaschinen der Firma Ernst Koch aus Hemer sind weltweit ebenso gefragt, wie die Armaturen von Grohe und das Bad-Design von Keuco.

Kontakt:

Stadt Hemer
Hademareplatz 44
58675 Hemer

Telefon: 02372 / 551-0
Zentrales Fax: 02372 / 551-5-000
E-Mail: post@hemer.de

 

Am westlichen Rande des Sauerlandes, an der Grenze zum Rheinland gelegen, breitet sich die Kleinstadt Halver zwischen Volme und Ennepe aus. Zusammen mit den Nachbarkommunen Schalksmühle, Kierspe und Meinerzhagen bildet die Stadt die Region „Oben an der Volme“.

Mehr als ein Drittel der Fläche von Halver besteht aus Wald, den man auf rund 1.150 Kilometer gekennzeichneten Wanderwegen erkunden kann.

  • Wasserspaß in einem der größten Waldfreibäder NRW‘s: Waldfreibad Herpine
  • Halveraner Herbst
  • Oldtimertreffen
  • Halveraner Kirmes

Beliebte Sehenswürdigkeiten wie der Aussichtsturm, der Kulturbahnhof, das Heimatmuseum, die Nicolai-Kirche und die Heesfelder Mühle laden zur Neu-Entdeckung von Geschichte ein.

Nice to know: Der bekannte Oberpräsident der ehemaligen preußischen Provinz Westfalen, Freiherr von Vincke, nannte Halver mal „das schönste Dorf Westfalens“.

Kontakt:

Stadt Halver
Thomasstraße 18
58553 Halver

Tel.: 02353 / 73 – 0
Fax: 02353 / 73 – 116
E-Mail: post@halver.de

 

 

Die Kleinstadt an der Lenne im Märkischen Sauerland ist das nordwestliche Einstiegstor in den Naturpark Sauerland-Rothaargebirge.

Ob Wandern, Angeln, Kanufahren, Segel-, Drachen- oder Gleitschirmfliegen, Radfahren oder Reiten, hier findet jeder Natur, Erholung und Spaß.

Besondere Sehenswürdigkeiten sind z.B die Burg Altena, das Drahtmuseum, die Burg Holtzbrinck, die Fuelbecke Talsperre und die schöne Innenstadt mit ihren kleinen, einzigartigen Läden.

  • Erlebnisaufzug zur Burg Altena
  • Apollo-Service-Kino
  • Flohmarkt in der ganzen Stadt im Oktober
  • Mittelalter-Festival im August

Versteckte Orte in der Stadt sind das Denkmal von Gustav Selve, Steinsbörnchen und das Ehrenmal.

Kontakt:

Stadt Altena (Westf.)
Lüdenscheider Str. 22
58762 Altena (Westf.)

Telefon: 02352 / 209-0
Fax: 02352/209-203
E-Mail: post@altena.de

Balve präsentiert sich als ein Ferienort im landschaftlich reizvollen Hönnetal, am Fuße des Balver Waldes. Kultur und Tourismus sind zu einer weit über die Stadtgrenzen hinaus beachteten Symbiose zusammen gewachsen. Sakrale und technische Baudenkmäler, Herrensitze, Museen und die berühmte Balver Höhle geben einen Einblick in die Geschichte Balves. In der Balver Höhle, der größten Kulturhöhle Deutschlands, finden Musik-Festivals, Märchenwochen und weitere Veranstaltungen in einzigartiger Atmosphäre statt. Die Luisenhütte Wocklum als die älteste, funktionstüchtige Hochofenanlage Deutschlands und das Museum für Vor- und Frühgeschichte laden zu einem Ausflug in die Vergangenheit ein. Auf der zum Schloß Wocklum gehörenden Reitturnieranlage findet als internationaler Höhepunkt der jährlichen Reitersaison das Balve Optimum statt. Der neue Qualitätswanderweg „Sauerland Waldroute“ führt durch Balve, wo leicht begehbare Zuwege und gut beschilderte Nebenstrecken zur Bewegung in frischer Luft einladen.

  • Die Balver Höhle ist die größte offene Kulturhöhle Europas. In der riesigen Halle mit fast 90 Metern Tiefe können knapp 2000 Menschen feiern oder bei Konzerten die einzigartige Akustik und Atmosphäre erleben.
  • Auf der zum Schloss Wocklum gehörenden Reitturnieranlage findet als internationaler Höhepunkt der jährlichen Reitersaison das Balve Optimum statt.
  • Der Wanderweg Sauerland Waldroute führt durch Balve und lädt zur Bewegung in frischer Luft ein.

Balve, als kleine mittelständige Stadt im Herzen des Sauerlandes möchte sich auch in Zukunft als ein Ort des internationalen Reitsports im Reitstadion zu Schloss Wocklum präsentieren können, ebenso als ein Ort der großen Musik- und Kulturereignisse in der Balver Höhle und sich als Wander- und Fahrradgebiet in einer großartigen Naturkulisse darstellen. Hierbei sollte die radwegemäßige Anbindung an die Sorpetalsperre als auch durch das Hönnetal an den Ruhrradweg eines der Ziele für die Zukunft sein.

Kontakt:

Stadtverwaltung Balve
Widukindplatz 1
58802 Balve

Telefon: 02375/926-0
Fax: 02375/926-160
E-Mail: post@balve.de

Die Kleinstadt im Nordwesten des Sauerlands gehört zum Märkischen Kreis und liegt im oberen Tal der Hönne, die hier auch entspringt.

Wandern und atemberaubende Weitsichten auf dem Sauerland-Höhenflug genießen, den Wald mit allen Sinnen auf den Walderlebnispfäden erleben, die abwechslungsreiche Landschaft mit dem Mountainbike erkunden – in Neuenrade geht so einiges! Auch mit dem Rennrad kann man drei Rundtouren der Bike Arena Sauerland ausprobieren, die in Neuenrade beginnen. Die beste Aussicht auf Neuenrade kann man übrigens vom Berggipfel des „Großen Attigs“ aus genießen!

Falls du die Kleinstadt lieber von oben erkunden willst – kein Problem, lernt die Gegend doch bei einem Rundflug kennen.

Der historische Ortskern, „die Motte“ (Turmhügelburg), der sehenswerte Spätgotische Antwerpener Klappaltar und die vielen Kulturveranstaltungen machen die Kleinstadt abwechslungsreich – hier wird’s auf keinen Fall langweilig!

  • „Gertrüdchen“ – Pferde- und Krammarkt im März
  • historischer Bauernmarkt im Ortsteil Affeln⁠
  • Familien- und Drachenfest im Ortsteil Küntrop
  • Musikfestival „Rumo Tripot“ im Ortsteil Küntrop

Mhm, lecker! Den „Truden Tropfen“ (früher „Buba Bitter“) sollte man auf jeden Fall mal probiert haben – ein Kräuterlikör nach Geheimrezept, der nur zum Gertrudenmarkt ausgeschenkt wird.

⁠Übrigens: Der älteste Hersteller von Klavierbestandteilen in Deutschland kommt aus Neuenrade! Die Julius Klinke GmbH & Co. KG ist Weltmarktführer für Klavierbestandteile und komplexe Präzisionsdrehteile. Außerdem sitzt hier auch die Schniewindt GmbH & Co. KG: der Weltmarktführer für Bremswiderstände in der elektrischen Antriebstechnik für Mittelspannung im maritimen Bereich. Das Unternehmen trägt also mit dazu bei, z.B. Kraftstoffverbrauch und Emissionen zu reduzieren.

Kontakt:

Stadt Neuenrade
Der Bürgermeister
Alte Burg 1
D-58809 Neuenrade

Telefon: 02392/693-0
Telefax: 02392/693-48
E-Mail: post@neuenrade.de

 

Im Norden des Sauerlandes liegt Menden – die Stadt der Möglichkeiten. Knapp 60.000 Einwohner leben in der Stadt, die durch ihre über 725-jährige Vergangenheit geprägt ist.⁠⠀

Eine tolle Mischung aus Tradition und Morderne findet sich hier im unteren Hönnetal: Der historische, mittelalterlich geprägte Altstadtbereich mit dem Alten Rathaus und der St. Vincenz-Kirche ist auf jeden Fall einen Besuch wert! Liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser im verwinkelten Gässchen bilden lebhafte, magische Plätze. Weitere Sehenswürdigkeiten sind zum Beispiel der Hexenteich und Skulpturenpark oder das Muesum für Stadt- und Kulturgeschichte.

Du kannst die Stadt auf viele Weisen erkunden: zu Fuß, mit dem Rad oder auf Inline-Skates: die örtlichen Rundtouren FelderTour oder Menden Ost laden nur so zum Entdecken von Menden ein. Außerdem führt auch der berühmte RuhrtalRadweg durch Menden – einer der abwechslungsreichsten und erfolgreichsten Fernradwege Deutschlands! Erreichen kannst du diesen von der Mendener Innenstadt über die malerische Hönne-Allee.⠀

Menden ist nah dran – Man gelangt von dort aus ganz fix ins schöne Hönnetal, ins östliche Sauerland oder ins Ruhrgebiet.

  • Lendringser Frühling
  • Mendener Frühlings- und Mittelaltermarkt
  • Mendener Kreuztracht am Karfreitag
  • Pfingstkirmes
  • Mendener Sommer
  • Das Fest der Sinne → Menden à la carte⁠⠀
  • Mendener Herbst

#5fürSWF: Menden ist eine der 5 Pionierkommunen und bestreitet gemeinsam mit der Südwestfalen Agentur das Kooperationsprojekt „Smart Cities: 5 für Südwestfalen“. Zusammen bringen sie so das Thema „Smart City“ in die Region. Der regionale Ansatz ist dabei deutschlandweit einzigartig!

Wirtschaftlich wird Menden vor allem durch mittelständische Unternehmen der Metallindustrie geprägt. Hier findet man Weltmarktführer und viele weitere führende Top-Unternehmen.

Kontakt:

Stadt Menden (Sauerland)
Neumarkt 5
58706 Menden

Postfach 28 52
58688 Menden

Telefon: +49 2373 903-0
Telefax: +49 2373 903-1386
E-Mail: stadt@menden.de

 

Im malerischen Ruhrtal und am Rande des Naturparks Arnsberger Wald liegt die Gemeinde Bestwig mit ihren 10.000 Einwohnern.⁠

In der Nähe des Dorfes Wasserfall befindet sich der einzige natürliche Wasserfall in ganz Nordrhein-Westfalen: die „Plästerlegge“. Das Sauerländer Besucherbergwerk in Ramsbeck mit der spannenden Grubenfahrt und das Erlebnisbergwerk Nuttlar, das sportbegeisterte Taucher von Nah und Fern zum Bergwerktauchen anzieht, sind auf jeden Fall einen Besuch wert!

Gehst du gerne wandern? Von Arnsberg aus über Bestwig führt die Hauptwanderstrecke Friedrich-Wilhelm-Grimme-Weg nach Olsberg zu den Bruchhauser Steinen. Auch auf dem „Mescheder Höhenwanderweg“ und dem „Bestwiger Panoramaweg“ könnt Ihr atemberaubende Fernsichten erleben!

⁠Wunderschöne Dörfer wie z. B. Eversberg mit seinem historischen Ortskern, Freienohl mit dem Küppelturm, Remblinghausen oder auch die anerkannten Erholungsorte Ostwig und Ramsbeck sollte man sich unbedingt mal anschauen.

Im Sommer lädt der nahe gelegene Hennesee zu einem Sprung ins kühle Nass ein!

  • Freizeitspaß im Fort Fun Abenteuerland
  • Bestwiger Kultursommer „Kultur pur“
  • Fledermaussafari

In Bestwig sitzt die Tital GmbH, die seit 2016 zum amerikanischen Konzern Arconic gehört – das Unternehmen ist Weltmarkführer bei Feingussprodukten aus Titan- und Aluminiumlegierungen.

Kontakt:

Gemeinde Bestwig
Der Bürgermeister
Rathausplatz 1
59909 Bestwig

Tel.: +49 2904 987 0
Fax: +49 2904 987 274
E-Mail: gemeinde@bestwig.de

 

Das ist


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