45. Internationale Musikfestwoche auf Schloss Berleburg

Was bietet die 45. Internationale Musikfestwoche?

Die besten Interpreten der klassischen Musik. Weltstars zum Anfassen

Was ist das Besondere der Musikfestwoche?

Das Besondere ist der Mix: Der Konzertsaal liegt im 1733 durch den Grafen Casimir zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg erbauten barocken Corps de Logis, also dem Haupttrakt des Schlosses, der ein einmaliges Konzertambiente bietet. Dann ist es die Nähe zu den Künstlern, die nicht abgeschirmt werden, sondern sich inmitten des Publikums bewegen und das auch sehr genießen. Für alle also eine sehr familiäre Atmosphäre und eben kein anonymer Konzertbetrieb.

Und – ganz wichtig – Qualität!! An jedem Abend erlebt das Publikum die besten Künstler ihres Fachs. Diese Kombination macht das Besondere der Musikfestwoche aus. Mit ihrer 45-jährigen Tradition ist die Internationale Musikfestwoche auf Schloss Berleburg in Deutschland eines der wenigen Festivals mit dieser Tradition.

Tickets erhalten Sie unter: www.blb-kultur.de.

Montag, 3. Juli, 19.30 Uhr, Schloss Berleburg
Daniel Hope – Violine

Sebastian Knauer – Klavier

www.danielhope.com
www.sebastianknauer.de

Unter dem Titel „America“ spielen Daniel Hope und Sebastian Knauer Werke von Antonin Dvorak, Maurice Ravel, George Gershwin – bis zu Filmmusiken aus Hollywood, darunter das Thema aus der Filmmusik zu Schindlers Liste von John Williams. Ob in Europa, den USA oder in Japan – das Duo Hope/Knauer erlebt durchweg Begeisterung von Publikum und Presse. Ihr gemeinsam eingespieltes Projekt „East meets West“ wurde 2005 sogar mit einem Echo Klassik und einer Grammy Nomminierung belohnt.

Der britische Geiger Daniel Hope bereist seit 25 Jahren die Welt als virtuoser Solist und wird für seine musikalische Vielseitigkeit sowie sein Engagement für humanitäre Zwecke gefeiert.  Im Oktober 2015, 25 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung, wurde Hope in der Dresdener Frauenkirche mit dem Europäischen Kulturpreises ausgezeichnet, dessen bisherige Preisträger Daniel Barenboim, Plácido Domingo und die Berliner Philharmoniker sind.

Mit Yehudi Menuhin, seinem Mentor und Lehrer, hat Daniel Hope mehr als 60 Konzerte gegeben. Hope ist sechsfacher Echo-Preisträger, hat über 25 Alben veröffentlicht und hat unzählige Preise gewonnen. Daniel Hope hat vier Bestseller in Deutschland veröffentlicht. Er schreibt regelmäßig im Wall Street Journal und hatte eine Kolumne in dem politischen Magazin Cicero, er schreibt Drehbücher und moderiert sonntags mittags auf WDR III die Radiosendung „Persönlich mit Daniel Hope“. Seit 2004 ist Hope Associate Künstlerischer Direktor des Savannah Music Festival und seit 2016 auch Direktor des Züricher Kammerorchesters.  Er spielt die 1742 „ex-Lipiński“ Violine von Guarneri del Gesù, die von einer anonymen Familie aus Deutschland zur Verfügung gestellt wird. Daniel Hope lebt mit seiner Familie in Berlin.

Sebastian Knauer gehört zu den profiliertesten Pianisten seiner Generation. In über 50 Ländern auf vier Kontinenten hat er bereits konzertiert und besucht dabei immer wieder weltweit bedeutende Bühnen. Sebastian Knauer hat sich über die vielen Jahre auch einen Namen durch seine vielseitige Kreativität in der Programmgestaltung gemacht. Im Jahr 2012 hat der das Festival Mozart@Ausgburg gegründet und innerhalb kürzester Zeit sehr erfolgreich etabliert.

Sehr eng verbunden ist Sebastian Knauer der Kammermusik und konzertiert immer wieder in zahlreichen Produktionen mit großartigen Kollegen wie dem Emerson String Quartet, dem Philharmonia Quartett Berlin, den Cellisten Sol Gabetta und Jan Vogler, den Sängern Anne Sophie von Otter, Bernarda Fink, Michael Schade, Olaf Bär und (zu Lebzeiten) Hermann Prey, sowie dem Choreographen John Neumeier und dem Schlagzeuger von „The Police“, Steward Copeland.

Dienstag, 4. Juli, 19.30 Uhr
Apollon Musagète Quartett - Warschau

Paweł Zalejski, Violine
Bartosz Zachłod, Violine
Piotr Szumieł, Viola
Piotr Skweres, Violoncello

www.apollon-musagete.com

„Wenn Apollon nicht die Leier, sondern die Violine spielen würde, dann klänge es bestimmt so.“
(Süddeutsche Zeitung)

2008 gewann das Apollon Musagète Quartett nicht nur den ersten Preis, sondern beinahe alle Sonderpreise beim 57. Internationalen Musikwettbewerb der ARD. Schnell etablierte sich das junge Streichquartett als feste Größe innerhalb der europäischen Musikszene und fasziniert Publikum und Presse mit seinen mitreißenden und berührenden Interpretationen gleichermaßen.

Dienstag, 4. Juli, 19.30 Uhr, Schloss Berleburg
Diamant Ensemble - Kopenhagen

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Carl Nielsen.

Das Diamant Ensemble (5 Streicher/5 Bläser) hat seinen festen Standort an der Royal Library in Kopenhagen (Black Diamant) und gehört zu den profiliertesten Ensembles in Skandinavien.

Freitag, 7. Juli, 19.30 Uhr
Apollon Musagète Quartett - Warschau
Paweł Zalejski, Violine
Bartosz Zachłod, Violine
Piotr Szumieł, Viola
Piotr Skweres, Violoncello

www.apollon-musagete.com

„Wenn Apollon nicht die Leier, sondern die Violine spielen würde, dann klänge es bestimmt so.“
(Süddeutsche Zeitung)

2008 gewann das Apollon Musagète Quartett nicht nur den ersten Preis, sondern beinahe alle Sonderpreise beim 57. Internationalen Musikwettbewerb der ARD. Schnell etablierte sich das junge Streichquartett als feste Größe innerhalb der europäischen Musikszene und fasziniert Publikum und Presse mit seinen mitreißenden und berührenden Interpretationen gleichermaßen.

Samstag. 8. Juli, 19.30 Uhr, Open Air Schlosshof Bad Berleburg
“Somewhere Over The Rainbow”
Jess Cascaro - Gesang
Sebastian Knauer – Klavier
Leitung - Jörg A. Keller

Der bekannt Musiker, Arrangeur und Komponist stellt exklusiv für das Open-Air-Konzert auf dem Bad Berleburger Schlosshof eine Big Band mit Musikern aus verschiedenen Ländern zusammen. Der Soulsänger Jeff Cascaro gehört zu den bekanntesten Interpreten seines Fachs. Den Komponisten Harold Arlen kennt kaum jemand, aber dafür sind seine Werke weltberühmt – wie das „Somewhere Over The Rainbow“.

Bei schlechter Witterung findet das Konzert im Bürgerhaus am Markt in Bad Berleburg statt.

 

Sonntag, 9. Juli 2017, 18 Uhr Bürgerhaus am Markt Bad Berleburg
Klaus Maria Brandauer – Rezitation

Sebastian Knauer – Klavier

Klaus Maria Brandauer und Sebastian Knauer arbeiten seit Jahren im Rahmen des Konzertprojekts „Wort trifft Musik“ zusammen – immer wieder mit unterschiedlichen Programmen. Brandauer ist der bekannteste deutsche Schauspieler mit Hollywood-Karriere und überragender Präsenz auf den wichtigen Theaterbühnen dieser Welt.

Seine Bühnenpräsenz bei den Lesungen ist überragend.

Die Veranstaltung findet aus technischen Gründen im Bürgerhaus am Markt in Bad Berleburg statt. Darüber hinaus hat das Bürgerhaus eine größere Kapazität an Besucherplätzen.

Quelle: Kulturgemeinde Bad Berleburg e.V. , Andreas Wolf // Stand; 03.03.17