Gute Verkehrswege sichern Anschluss an die Weltmärkte

Welche Flächenregion ist mit ihrer Verkehrsinfrastruktur zufrieden? Fast überall in der Republik wird der Bedarf nach Verbesserung der infrastrukturellen Rahmenbedingungen gesehen. Das ist auch in Südwestfalen nicht anders, denn die Region mit einer der höchsten Industriedichten in Deutschland ist auf gute Verbindungen an die internationalen Märkte geradezu existenziell angewiesen. Wichtige Projekte sind hier u.a. die Lückenschlüsse der A 445 von Hamm (A 2) nach Werl (A 44) und der A 46 von Hemer nach Arnsberg-Neheim ebenso wie der 6spurige Ausbau der A 45 (Sauerlandlinie). Auch die eine oder andere Ortsumgehung steht auf der Wunschliste der Region.

Trotz dieser noch ausstehenden Ausbauvorhaben verfügt Südwestfalen bereits heute über leistungsfähige Anbindungen an die umgebenden Zentren des Rhein-Ruhr und des Rhein-Main-Gebiets und darüber hinaus. Über A 1 und A 2, A 4, A 44,  A 45 und A 46 sind Südwestfalens Unternehmen in alle Himmelsrichtungen  über das Autobahnnetz angebunden. Sie erschließen Südwestfalen fast ringförmig. Die innere Erschließung wiederum erfolgt durch ein dichtes Netz an Bundes- und Landesstraßen.

Auch der größte Binnenhafen Europas in Duisburg ist von den südwestfälischen Standorten in 1-2 Stunden erreichbar. ICE- und IC-Haltepunkte sind Siegen, Hagen, Soest und Lippstadt. Die umgebenden Regionalflughäfen Paderborn/Lippstadt und Dortmund bieten ein adäquates Angebot des Linien- und Bedarfsluftverkehr sowie ein touristisches Charterangebot für nationale und europaweite Destinationen. Transkontinentale Verbindungen sind von dort über die HUBs in Frankfurt/Main, München, Amsterdam und London zu erreichen.

Einer von 10 guten Gründen, sich für das Leben in der Region zu interessieren, ist somit dabei die direkte Nähe zu den Ballungszentren der Umgebung. Lesen Sie hier mehr dazu! 

Quelle: Text und Foto: Südwestfalen Agentur GmbH