Wir heißen Sie Herzlich Willkommen in Sundern am Sorpesee!

Das Sauerland steht für grenzenlose Natur, gelebte Traditionen und herzliche  Gastgeber. Davon können Sie sich hier bei uns in Sundern überzeugen. Sundern ist eine ganz besondere Region. Die Einwohner aller 16 Ortschaften bezeichnen ihre Orte liebevoll als Juwelen. Nicht von ungefähr – wie Sie bei einem Besuch bei uns feststellen werden. Sie möchten in Ihrer Freizeit an einem Tag wandern und am nächsten im Sorpesee schwimmen? Oder, im Winter Ski fahren und kurz darauf einen Weihnachtsmarkt besuchen? All das ist kein Problem, denn unsere Ortschaften liegen dicht beieinander und bieten doch grenzenloses Vergnügen. Erleben Sie Sundern am Sorpesee – da, wo das Sauerland schön nah ist! Wir freuen uns auf Sie!

Bekannte Söhne der Stadt:

Heinrich Lübke
*14. Oktober 1894
† 6. April 1972

Dr. h.c. Heinrich Lübke war von 1959 bis 1969 Präsident der Bundesrepublik Deutschland. Auf Initiative seiner Frau Wilhelmine Lübke wurde im Geburtsort eine Gedächtnisstätte eingerichtet. Sie gibt Zeugnis von Kindheit und Elternhaus, Schul- und Studienzeit, vom persönlichen und politischen Werdegang bis zur Beisetzung am Geburtsort Enkhausen. Zahlreiche Fotos von Staatsempfängen, Auszeichnungen und Geschenke von Politikern und Gastgebern bezeugen die Bedeutung des Menschen und Politikers Heinrich Lübke.

Franz Müntefering
*16. Januar 1940

"Aufgewachsen bin ich in Sundern im Sauerland, da habe ich 50 Jahre lang gelebt. Mitten im Sauerland. Hier habe ich auch Kommunalpolitik gelernt. Und sie schätzen gelernt. Kommunalpolitik ist nicht ihr Kellergeschoß, sondern tragende Säule der Demokratie. Ich werde immer großen Respekt haben vor denen, die vor Ort versuchen, die großen und die kleinen Dinge zum Nutzen der Menschen zu regeln. Der Kahle Asten steht in dem Ruf, unser höchster Berg zu sein mit seinen 841m. Ist er aber nicht. Der Langenberg ist zwei Meter höher, 843m. Also: Die Sauerländer sind oben, weiter oben als man gemeinhin denkt. Sie sollten auch mal oder mal wieder ins "Land der 1000 Berge" fahren. Es lebt sich gut dort, mittelgebirgig, ohne Extreme, aber nicht langweilig."

Johannes Dröge
Bildhauer
*25. März 1931

Am wohlsten fühlt sich der Bildhauer und Staatspreisträger Johannes Dröge in der intimen und intensiv-dichten Atmosphäre seiner Werkstatt, in der jedem, der dort einmal vorbeischaut, sofort klar wird, warum Gespräch und Arbeit zum Mensch-Sein und Menschlich-Sein gehören. Die handwerkliche Fähigkeit und der geistige Zugang zur künstlerischen Gestaltung ist ein Akt tätiger Selbsterprobung. Hände und Augen, Herz und Kopf sind gleichzeitig und gleichrangig tätig. Intuition, Erinnerung und Bewusstsein wirken einheitlich zusammen. Die Arbeit an Skulpturen bedeutet Anstrengung und Anspannung, meist über einen längeren Zeitraum hinweg. Angespannt heißt hier soviel wie bewusst mühevoll, ernst, auf das „Gesicht“ und das Gewicht einer Sache achtend, um einen möglichst genauen Ausdruck für das Gemeinte zu finden. Genau diese Erfahrung gab und gibt Johannes Dröge seinen Schülern mit auf den Weg, einige von ihnen betreiben die Bildhauerei mittlerweile professionell. „Ich erhalte von der Natur viele Impulse. Kunst und Natur treffen sich dort, wo der Mensch die Pflicht und die Freiheit hat, die Natur zu bewahren." Künstlerischer Schwerpunkt: Steinplastik (Granit, Marmor, Diabas) weiterhin Arbeiten in Holz, Bronze, Stahl. 1981 Verleihung des Staatspreises „Stein“ des Landes NRW.

Unser Bürgermeister: Detlef Lins

Einwohner: 28.836

Imagefilm

Urlaub in Sundern am Sorpesee

Sie interessieren sich für Sundern am Sorpesee? Tourismusmanager Jeroen Tepas freut sich auf Ihren Anruf!

Jeroen Tepas
Telefon: 02933/979590
E-Mail: info@sundern-sorpesee.de
 

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Quelle: Stadt Sundern