Westfälisches Idyll am Hellweg

Geseke, die Geburtsstadt von Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof von München und Freising, wurde bereits im Jahre 833 urkundlich erwähnt und erhielt 1217 das Stadtrecht. Die ehemalige Ackerbürger-und Hansestadt liegt landschaftlich reizvoll zwischen Haarstrang und Münsterland am historischen Hellweg.

Erholung, Kultur und Bummelspaß bietet die Innenstadt. Die vielen kleinen Straßen und Gassen, der Marktplatz und die Fußgängerzone laden zum Bummeln ein. Wunderschöne Kirchen im barocken, romanischen und spätromanischen Stil, das reich ausgestattete Hellweg-Museum sind ebenso sehenswert wie die kulturgeschichtlich wertvollen Fachwerk- und Gründerzeithäuser am Hellweg. Der renaturierte Geseker Bach führt vom Teich zum Mehrgenerationenpark Thoholte im Herzen der Stadt, in dem ein jetzt als Café – Gasthaus genutzter ehemaliger Adelssitz zum Verweilen einlädt. Auf der vollständig erhaltenen und zum Fußweg ausgebauten Wallanlage kann der Spaziergänger die Kernstadt umrunden. 
Sehenswert sind auch die Ortsteile: die Kirchen in Störmede, Langeneicke, Mönninghausen und Ehringhausen sowie das Schloss in Eringerfeld, dem das Internationale Museum für textile Volkskunst angeschlossen ist.

Attraktives Wohnen und Leben zeichnen Geseke aus. Ausgedehnte Rad- und Wanderwege in und um Geseke, der Park Thoholte, idyllische Wälder und Naturschutzgebiete zählen ebenso zum touristischen Angebot wie ein modernes Freibad, ein Lehrschwimmbecken, ein Trimmpfad, Turn- und Gymnastikhallen, Tennisplätze, Schießsportanlage und Sportzentren. Eine weitere Offerte sind die vielfältigen kulturellen Angebote mit Theateraufführungen, Konzerten, Kleinkunst, historischen Stadtführungen sowie die Stadtfeste (Gösselkirmes, Hexenstadtfest). Gemütliche Kneipen, Restaurants und Cafés laden zum Wohlfühlen und Genießen ein.

Quelle: Sauerland-Tourismus e.V.